Sonne

Sonne
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											Unsere Sonne versorgt uns mit Licht und Wärme. Sie ist die Grundlage für das Leben auf unserer Erde.
											Tagsüber nehmen wir die Sonne mit bloßem Auge als gleißend helles Scheibchen wahr. Wenn die Sonne frühmorgens
											oder abends tief am Himmel steht, muss ihr Licht einen längeren Weg durch die irdische Atmosphäre zurück legen. Das
											kurzwellige blaue Licht wird in der Atmosphäre stärker gestreut, so dass fast nur das langwellige rote Licht unser Auge erreicht -
											die Sonne erscheint als orangefarbener oder rötlicher Ball am Horizont.
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											Aber Vorsicht: Niemals die Sonne ohne spezielle Filter mit einem Fernglas oder einem Teleskop beobachten!
											Das Sonnenlicht wird darin wie mit einem Brennglas gebündelt. Die Netzhaut des Auges kann irreparabel
											beschädigt werden, so dass man sofort erblindet!
											Im Fachhandel gibt es spezielle Filter oder Folien, die vor der Teleskopöffnung angebracht werden.
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											Aufnahmeort: Herzogenrath; Teleskop: C8 (200mm Öffnung, 2000mm Brennweite); Kodak Diafilm 200 ASA; 1/1000 s;
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											Autor: Kurt Schaefer
Sonne
Sonne über dem Lousberg
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											Morgens und abends, wenn die Sonne tief am Himmel steht,
											muss das Sonnenlicht einen längeren Weg durch die
											Erdatmosphäre zurücklegen. Der blaue Lichtanteil wird dabei
											stärker gestreut und abgelenkt, als der rote. Daher erscheint die Sonne dann
											rötlich. Je feuchter die Luft ist, umso stärker ist der Effekt.
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											Eine stimmungsvolle Aufnahme der untergehende Sonne
											über dem Aachener Lousberg.
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											Autor: André Müller
Sonne über dem Lousberg
Sonne im Weißlicht
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											Die Sonne ist ein Stern - eine riesige Kugel aus heißen Gasen. Sie besitzt einen Durchmesser von 1,4 Millionen
											Kilometern. An der sichtbaren Oberfläche herrscht eine Temperatur von etwa 6.000° C. Im Innern der Sonne beträgt
											die Temperatur 15 Millionen Grad. Hier verschmelzen Atomkerne miteinander (Wasserstoffkerne verbinden sich zu
											Heliumkernen), wobei Energie in Form von Strahlung abgegeben wird.
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											Auf dem Foto sind dunkle Flecken erkennbar. Es handelt sich um 'Sonnenflecken', kühlere Bereiche auf der Sonne. Die Oberfläche
											der Sonne erscheint körnig. Dies ist die „Granulation“. Sie entsteht durch auf- und absteigende Gase mit unterschiedlichen Temperaturen.
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											Dieses Foto entstand mit einem Teleskop, an dem ein spezielles Spiegel- und Filtersystem (Herschelprisma) angebracht war.
											Das Herschelprisma lässt nur einen ganz geringen Teil des Sonnenlichts hindurch, so dass die Sonne gefahrlos beobachtet
											werden kann.
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											<b>Vorsicht: Niemals die Sonne ohne spezielle Filter mit einem Fernglas oder einem Teleskop beobachten!
											Die Netzhaut des Auges kann irreparabel beschädigt werden, so dass man sofort erblindet!
											Im Fachhandel gibt es spezielle Filter oder Folien, die vor der Teleskopöffnung angebracht werden.</b>
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											08.05.1998; 12cm-Refraktor; Herschelprisma; Canon A1; Kodak Diafilm, 100 ASA; 1/1000s
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											Autor: ©Kurt Schaefer
Sonne im Weißlicht
Sonnenflecken
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											Vor rund 400 Jahren entdeckte man, dass unsere Sonne kein „reiner“ und makelloser Himmelskörper ist,
											wie man es bis dahin vermutete.<br>
											Unsere Sonne zeigt vielmehr Flecken, die in einem regelmäßigen Zyklus auftreten. Etwa alle 11 Jahre
											kann man besonders viele Flecken sehen.<br>
											Die Flecken sind kühlere Regionen auf der Sonne. Ihre Temperatur liegt bei etwa 4.000° C, während die
											hellen Bereiche der sichtbaren Sonnenoberfläche etwa 6.000° C heiß sind. Verursacht werden die Flecken durch
											starke Magnetfelder in der Sonne, die den Energiefluss aus dem Innern stören.
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											Die Aufnahme entstand mit einer speziellen Filterfolie, die vor der Teleskopöffnung angebracht wurde. Die Folie lässt
											nur einen Bruchteil des Sonnenlichtes hindurch. Die Sonne erscheint bei der Beobachtung mit einer solchen Folie bläulich.
											Damit das Bild den natürlichen Sehgewohnheiten entpricht, wurde es mittels Bildverarbeitungsprogramm gelb eingefärbt.
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											Aufnahmeort: Herzogenrath; 2002; 18cm-Maksutov, f/10; visuelle Sonnenfilterfolie; Kamera: Canon A1; Kodak-Diafilm, 400 ASA
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											Autor: ©Kurt Schaefer
Sonnenflecken
Sonnenflecken 2011
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											Anfang 2008 war wieder das Minimum eines Aktivitätszyklus erreicht. In diesem Zeitraum waren kaum Sonnenflecken
											sichtbar. Seit Ende 2010 treten wieder vermehrt Flecken auf. In den nächsten Jahren wird die Fleckenaktivität
											weiter ansteigen. Das Maximum der Aktivität wird 2012 erreicht.<br>
											Sonnenflecken können sehr ausgedehnt sein. Der dunkle Fleck am rechten unteren Bildrand besitzt etwa den
											Durchmesser unserer Erde.
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											Die Aufnahme entstand mit dem Carl-Zeiss-Refraktor der Aachener Sternwarte. Vor dem Objektiv wurde ein spezieller
											Glasfilter angebracht, der nur einen Bruchteil des Sonnenlichts hindurch lässt.
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											Aufnahmeort: Sternwarte Aachen; 01.08.2011, 16.30 MESZ; 20cm-Refraktor, f/15; Objektiv-Glasfilter;
											Canon 450D: ISO 400; 1/2000 s
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											Autor: ©Kurt Schaefer
Sonnenflecken 2011
Sonnenflecken
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											Eine Reihe von Aufnahmen, die im Februar 2000 entstanden. Sie zeigen eine Gruppe von Sonnenflecken, die im Laufe von zwei Tagen ihre Struktur verändern.
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											Wenn man Sonnenflecken über Tage hinweg beobachtet, stellt man fest, dass sie scheinbar über die Sonnenoberfläche wandern. Tatsächlich dreht sich unsere Sonne in rund 26 Tagen um die eigene Achse und die Flecken drehen sich mit.
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											26.-27.02.2000; Teleskope: 12' SC (Schmidt-Cassegrain-Teleskop) f/10 und f/20, 4' Maksutov-Teleskop f/6; Kamera: Webcam Cellvision
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											Autor: ©Michael Emmerich
Sonnenflecken
Sonnenflecken
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											Diese Aufnahme zeigt eine Gruppe von Sonnenflecken bei hoher Vergrößerung.
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											Die dunklen Bereiche der Flecken nennt man Umbra. Es handelt sich um Zonen mit sehr starken Magnetfeldern. Aus dem Sonneninnern aufsteigende heiße Gase werden durch die Magnetfelder behindert. Im Vergleich zur Umgebung sind diese Bereiche kühler und erscheinen sehr dunkel. Tatsächlich würden uns die Flecken am Nachthimmel heller als der Vollmond erscheinen.
											Die halbdunklen Bereiche werden als Penumbra bezeichnet. Dort sind die Magnetfelder weniger stark ausgeprägt.
											Die Fleckengruppe auf dem Foto dürfte eine Ausdehnung von 100.000 km besitzen.
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											Aufnahmeort: Aachen; 2000; Teleskop: C8; Kamera: Webcam Compro PS39
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											Autor: ©Jan Hattenbach
Sonnenflecken
Sonne September 2011
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											Eine große Fleckengruppe bei hoher Vergrößerung.
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											Eine solche zweigeteilte Gruppe nennt man 'bipolar'. Der in Rotationsrichtung voraus laufende Fleck besitzt die
											entgegen gesetzte magnetische Polarität wie der nachfolgende Fleck. <br>
											Im Umfeld der Flecken erkennt man die körnig aussehende Granulation.
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											Aufnahmeort: Sternwarte Aachen; 10.09.2011, 11.30 MESZ; 20cm-Refraktor, f/15; Objektiv-Glasfilter; Kamera: DMK 21 ICX 618.ALA; 1/1250 s;
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											Autor: ©Kurt Schaefer
Sonne September 2011
Die ruhige Sonne 2010
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											In den letzten 60 Jahren war die Sonne besonders aktiv. Während der
											maximalen Phasen der 11jährigen Sonnenfleckenzyklen waren viele ausgeprägte
											Flecken sichtbar. <br>
											Anfang 2008 war das letzte Minimum der Fleckenaktivität erreicht. Seither sollten sich eigentlich wieder
											vermehrt Flecken bilden. Tatsächlich erschienen bis Mitte 2010 nur wenige Sonnenflecken.
											Die nächsten Aktivitätsmaxima 2012 und 2023 werden voraussichtlich schwach ausfallen. <br><br>
											Man geht davon aus, dass sich die Aktivität der Sonne langfristig auf unser Klima auswirkt. Zwischen 1645
											und 1715 war eine geringe Fleckenaktivität zu verzeichnen. Diese Periode wird als Maunderminimum (benannt nach
											dem englischen Astronomen Maunder) bezeichnet. Der Zeitraum fällt mit einer kleinen Eiszeit zusammen.
											In Europa, Nordamerika und China herrschten damals besonders kalte Winter.
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											Diese Aufnahme vom Juli 2010 zeigt eine völlig fleckenfreie Sonne.
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											Aufnahmeort: Sternwarte Aachen; 18.07.2010, 14.30 MESZ; 20cm-Refraktor, f/15; Herschelprisma; Canon 400D: ISO 800; 1/2000 s; Mosaik aus 6 Aufnahmen
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											Autor: ©Kurt Schaefer
Die ruhige Sonne 2010
Sonne April 2011
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											Seit Ende 2010 ist die sichtbare Sonnenoberfläche aktiver und es treten wieder Fleckengruppen auf.
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											Aufnahmeort: Sternwarte Aachen; 10.04.2011, 15.00 MESZ; 20cm-Refraktor, f/15; Objektiv-Glasfilter; Canon 450D: ISO 200; 1/250 s; Mosaik aus 6 Aufnahmen
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											Autor: ©Kurt Schaefer
Sonne April 2011
Sonne August 2011
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											Anfang August erschienen ausgedehnte Fleckengruppen im Bereich des Sonnenäquators.
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											Aufnahmeort: Sternwarte Aachen; 01.08.2011, 16.30 MESZ; 20cm-Refraktor, f/15; Objektiv-Glasfilter; Canon 450D: ISO 400; 1/2000 s; Mosaik aus 6 Aufnahmen
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											Autor: ©Kurt Schaefer
Sonne August 2011
Sonne November 2011
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											Im September und Oktober 2011 hatte die Anzahl der Sonnenflecken im Vergleich zum August abgenommen.
											Im November erschienen wieder mehrere kleine Fleckengruppen.
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											Aufnahmeort: Sternwarte Aachen; 12.11.2011, 14.00 MEZ; 20cm-Refraktor, f/15; Objektiv-Glasfilter; Canon 450D: ISO 400; 1/1250 s; Mosaik aus 6 Aufnahmen
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											Autor: ©Kurt Schaefer
Sonne November 2011
Sonne im H-alpha-Licht
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											Diese Aufnhame entstand zur gleichen Zeit, wie die Vorangegange. Es wurde ein spezielles Teleskop verwendet,
											das nur einen ganz kleinen Teil des Sonnenlichtes – das Licht des ionisierten Wasserstoffes (H-alpha) - hindurch lässt.
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											Am Rand der Sonne erkennt man „Fackeln“ von aufsteigendem Wasserstoffgas, die man als „Protuberanzen“
											bezeichnet.
											Portuberanzen treten oft in der Nähe von Sonnenflecken auf. Das Wasserstoffgas der Sonne steigt entlang
											starker Magnetfelder auf und steht als baum- oder bogenförmige Struktur über der Sonne. Protuberanzen
											können mehrere hunderttausend Kilometer groß werden.
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											12.11.2011, 14:30 Uhr MEZ; Sternwarte Aachen, Teleskop: Coronado NearStar, 70/400; Kamera: Canon 450 D; 17-40 mm; f 5,6; 1/1250 s;
											ISO 400; mit Fotoobjektiv durch 17 mm Okular fotografiert
											Autor: ©Kurt Schaefer
Sonne im H-alpha-Licht
Sonne 2012
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											Eine hochaufgelöste Aufnahme der Sonne im Licht des ionisierten Wasserstoffes (H-alpha). Am unteren linken
											Rand ist eine Protuberanz sichtbar. Auffallend sind zwei große lang gezogene, dunkle Gebilde auf der
											Sonnenscheibe, die man als Filamente bezeichnet. Dies sind Protuberanzen, die wir nicht am Sonnenrand,
											sondern vor der Sonnenscheibe sehen.
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											Aufnahmeort: Sternwarte Aachen; 28.01.2012, 12.30 bis 13.00 Uhr MEZ; Coronado-Sonnenteleskop;
											Kamera: DMK 21 ICX 618.AU 1/625 s; 500 Aufnahmen mit Avistack 2 gestackt und geschärft; Mosaik aus20 Aufnahmen;
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											Autor: ©Kurt Schaefer
Sonne 2012
Protuberanz
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											Auf dem vorangegangenen Foto ist am unteren Sonnenrand eine riesige bogenförmige Protuberanz erkennbar,
											die im sich im November 2011 ausbildete.<br>
											Auf dieser Aufnahme ist die Protuberanz detailliert dargestellt, feine Strukturen sind erkennbar. Das
											Gebilde hat eine Ausdehnung von etwa 150.000 Kilometern.
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											Aufnahmeort: Aachen; 12.11.2011, 13:30 Uhr MEZ; Teleskop: 10 cm Refraktor mit Filtersatz aus eienm PST
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											Autor: ©Karl-Heinz Van Heek
Protuberanz
Protuberanz
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											Eine ausgedehnte Protuberanz, die sich im Mai 2010 entwickelte.
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											Aufnahmeort: Aachen; 23.05.2010; Solartelekop Eigenbau: Frauenhofer 102 mm Öffnung, 1100 mm Brennweite und PST; Kamera: DMK 31
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											Autor: ©Dr. Werner Möhler
Protuberanz
Protuberanz
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											Eine bogenförmige Protuberanz, die im Juni 2010 beobachtet werden konnte.
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											Aufnahmeort: Aachen; 11.06.2010; Teleskop: 10 cm Refraktor mit Filtersatz aus eienm PST
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											Autor: ©Karl-Heinz Van Heek
Protuberanz
Protuberanz 2011
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											Diese ausgedehnte Protuberanz konnte im Oktober 2011 beobachtet werden.
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											Aufnahmeort: Aachen; 22.10.2011; Teleskop: 10 cm, f/5; H-alpha-Filter aus PST-Teleskop
											Autor: ©Gerd Goerres
Protuberanz 2011
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