Am 20.03.2015 ereignete sich eine totale Sonnenfinsternis über dem Nordatlantik, die von Deutschland aus als partielle Finsternis sichtbar war. Der Bedeckungsgrad über Aachen sollte fast 80 % erreichen.

Der Morgen verhieß allerdings nichts Gutes. Der Himmel über Aachen war von dichten Wolken bedeckt. Trotzdem fanden sich viele Besucher an der Sternwarte ein.

Warten auf die Sonne

Laut Wetterbericht bestand eine geringe Chance, dass sich die Wolkendecke am Vormittag auflösen sollte.

Ein Spiegelteleskop mit selbstgebauten Sonnenfiltern

Das Interesse der Medien war groß. Die lokale Presse, das Fernsehen und Radiosender waren vor Ort.

Interview mit Antenne AC

Das Team der Sternwarte war vorbereitet und bot den Besuchern ein Vortragsprogramm rund um das Thema Finsternisse.

Im Vortragsraum der Sternwarte

Leider zeigte sich die Sonne über Aachen nicht. Doch trotz des trüben Wetters war die Stimmung gut.

So hätte es sein können... (nicht ganz ernst zu nehmende Fotomontage)

Sternwartenmitarbeiter André Müller hatte mehr Glück. Um den Wolken zu entfliehen, packte er seine Kameraausrüstung ins Auto und fuhr ins Hohe Venn.

Die Fotoausrüstung

Ganz konnte er den Wolken zwar nicht entfliehen, aber immerhin drang die verfinsterte Sonne durch den Dunst.

Eine stimmungsvolle Aufnahme

Gegen 10.45 Uhr erreichte die Totalität ihr Maximum. Die Sonne stand als schmale Sichel am Himmel. 

Maximale Bedeckung

Etwa eine Stunde nach dem Maximum war der Mond weiter gewandert und die Finsternis war fast vorüber.

Kurz vor Ende der Finsternis

Fotos: Kurt Schaefer, Oliver Pooth, André Müller



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