Planeten

Venustransit 2004
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												Nach mehreren Stunden war die Venus ein ganzes Stück vor der Sonne vorbei
												gewandert.
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												Aufnahmeort: sternwarte Aachen; Newton, 200/f6; Okularprojektion; Digitalkamera
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												Autor: ©Jürgen Balk
Venustransit 2004
Venustransit 2004
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												Nach etwa 6 Stunden war der Transit vorüber. Auf diesem Bild „berührt“ die Venus fast den Sonnenrand.<br><br>
												Aufnahmeort: Sternwarte Aachen; 08.06.2004; 18cm-Maksutov, f/10; Kodak-Diafilm 100 ASA; 1/500s
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												Autor: ©Kurt Schaefer
Venustransit 2004
Mars 2012
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												Mars umkreist die Sonne auf einer Bahn, die größer ist, als die Bahn unserer Erde - er gehört somit zu den äußeren
												Planeten. Für einen Umlauf um die Sonne benötigt er 687 Tage. <br>
												Etwa alle zwei Jahre überholt die Erde den Mars. Steht die Erde genau zwischen Mars und Sonne, so spricht man
												von einer Opposition. Von der Erde aus gesehen steht der Mars dann genau gegenüber der Sonne, er
												kann die ganze Nacht über beobachtet werden. In den Wochen vor und nach der Oppostion ist Mars auffallend hell.<br><br>
												Während der Opposition im März 2012 bewegte sich Mars langsam durch das Sternbild Löwe. Auf dem Foto ist er als
												heller 'Stern' unterhalb des liegenden Löwen zu sehen.
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												Aufnahmeort: Aachen, 17.03.2012, 22.00 MEZ; Canon 450D; 17 mm, f/4; ISO 16oo; 15 s; Komposit aus 6 Aufnahmen
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												Autor: ©Kurt Schaefer
Mars 2012
Mars 2012
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												Um die Zeit seiner Opposition war Mars in Richtung der Leo-Galaxiengruppe zu sehen. Die Aufnahme zeigt
												die Galaxien M 96 und M 95 (die nebligen Fleckchen unterhalb von Mars) sowie NGC 3384, NGC 3389 und M 105
												(oberhalb). <br>
												Mars war zum Zeitpunkt der Aufnahme 102 Millionen km entfernt, das Licht benötigte
												etwa 5 Minuten bis zur Erde. Die Galaxien sind dagegen 30 bis 40 Millionen Lichtjahre entfernt. So lange
												brauchte das Licht, bis es auf den elektronischen Chip der Kamera traf!<br>
												Um die schwachen Galaxien abbilden zu können, wurde das Bild lange belichtet. Der helle Mars ist dadurch
												vollkommen überbelichtet, Einzelheiten sind nicht zu erkennen.
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												Aufnahmeort: Aachen, 16.03.2012, 22.30 MEZ; Canon 450Da; 420 mm Refraktor, f/6; ISO 16oo; 120 s; gestackt
												mit Deep-Sky-Stacker, Komposit aus 4 Aufnahmen
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												Autor: ©Kurt Schaefer
Mars 2012
Mars und Mond
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												Dieses außergewöhnliche Bild zeigt den zunehmenden Mond zusammen mit dem Planeten Mars (links). Die Aufnahme wurde aus mehreren
												Belichtungen im HDR-Verfahren zusammengesetzt. So sind auf dem selben Bild der helle Mond,
												der vielfach lichtschwächere Mars und die Wolken sichtbar.
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												15.03.2008, 01:15 MEZ; 1/100s bis zu 2s
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												Autor: Tankred Schmitt
Mars und Mond
Mars im Teleskop
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												Im Teleskop ist der Mars relativ schwierig zu beobachten. Sein Durchmesser am Nachthimmel beträgt nur etwa 20 Bogensekunden – die Scheibe des Vollmondes erscheint uns 90mal größer.
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												Diese Aufnahme entspricht in etwa dem, was man bei der Beobachtung durch ein Teleskop mit dem Auge wahrnimmt: eine helle Polkappe und dunkle Strukturen.
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												Die Polkappe besteht überwiegend aus Trockeneis (gefrorenes Kohlendioxid). Bei den dunklen Strukturen handelt es sich um verkraterte Hochländer. Dort wird der Sand und Staub durch Windeinwirkung fortgeweht und der dunklere Untergrund wird sichtbar.
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												Aufnahmeort: Würselen; 27.07.2003, 3:19 MEZ; Zentralmeridian des Mars: 210°; Teleskop: C14 (35cm-Schmidt-Cassegrain-Teleskop)
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												Autoren: ©Stefan Ueberschaer, Gerd Görres
Mars im Teleskop
Mars 2003
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												Aufgrund ihrer großen Entfernung sind die Planeten nur schwer zu fotografieren. Um Einzelheiten abzubilden,
												sind ein Teleskop, große Brennweiten von mehreren Metern und lange Belichtungszeiten erforderlich. <br><br>
												Im Zeitalter der chemischen Fotografie stellten die langen Belichtungszeiten von mehreren Sekunden ein Problem dar.
												Unsere irdische Lufthülle ist in ständiger Bewegung. Bei der Beobachtung mit dem Teleskop macht sich das
												dadurch bemerkbar, dass ein Stern oder Planet im Gesichtsfeld „zittert“ oder wackelt. Dieser störende Effekt wird
												umso größer, je höher die Vergrößerung ist. Bei einer sekundenlangen Fotografie führt dies dazu, dass die
												Aufnahme unscharf wird.
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												Mit  Einführung der elektronischen CCD-Kameratechnik konnte hier ein wesentlicher Fortschritt erzielt werden. Das Licht des Planeten fällt nicht auf einen chemischen Film, sondern auf einen hochempfindlichen Chip, der die Bildinformationen sammelt.<br>
												In der Praxis wird bei der Planetenfotografie eine Videokamera oder Webkamera an ein Teleskop angeschlossen. Die Kamera macht viele kurzbelichtete Aufnahmen, die an einen Computer übertragen werden. Durch die kurzen Belichtungszeiten von Sekundenbruchteilen, wird die „Wackelbewegung“ des Planeten regelrecht „eingefroren“. Mittels Bildbearbeitungsprogrammen können die Einzelaufnahmen zu einem Gesamtbild zusammengefügt und weiter verarbeitet werden.
												Durch Einsatz der CCD-Technik können Amateurastronomen mittlerweile hoch aufgelöste Fotos von Planeten erstellen, die besser sind, als Aufnahmen, die früher mittels chemischer Fotografie mit den größten Teleskopen der Welt gemacht wurden.
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												Die hier gezeigte Aufnahme des Mars entstand mit dieser Technik. Deutlich sind eine Polkappe und dunkle Strukturen erkennbar.
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												Aufnahmeort: Edelweissspitze/Österreich; 26.09.2003, ca. 0:00h MESZ; Teleskop: 18cm-Maksutov-Newton f/8; 2,4-fach Barlow +
												2-fach Barlow; Kamera: Philips ToUcam 740k<br>
												1024 Bilder mit IR-Sperrfilter in Registax summiert, 30% Verwendungsrate
												1024 Bilder mit IR-Passfilter mit Registax summiert, 30% Verwendungsrate
												<br>
												Summenbilder in Photoshop unscharf maskiert, geschärft und
												weiterbearbeitet, anschließend als IR-RGB-Bild zusammengesetzt
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												Autor: ©Georg Görgen
Mars 2003
Mars 2003
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												Im August 2003 stand der Mars der Erde besonders nah und konnte daher gut beobachtet und fotografiert werden.
												Zu diesem Zeitpunkt war der Mars immerhin noch 60 Millionen km von der Erde entfernt.
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												Diese Aufnahme zeigt die südliche Polkappe und dunkle Strukturen.
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												26.08.2003, 2:00 MESZ; 18cm-Maksutov-Newton; 2,4x Barlow, Gesamtbrennweite 3,5m;
												Webcam Philips ToUCam
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												Autor: ©Georg Görgen
Mars 2003
Mars 2003
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												1877 beobachtete der italienische Astronom Schiaparelli Linien, die sich über die Marsoberfläche zogen. Diese wurden als „Kanäle“ gedeutet, die von einer hochentwickelten Kultur von Marsianern erbaut wurden.
												Viele Astronomen bestätigten Schiaparellis Beobachtungen, andere konnten keine Kanäle entdecken. Es entbrannte ein wissenschaftlicher Streit, der erst durch die Raumfahrt beigelegt werden konnte. Unbemannte Raumsonden sandten Fotografien der Marsoberfläche zur Erde, die zeigten, dass es keine Kanäle dort gibt. Es handelte sich um eine optische Täuschung, die beim Blick durchs Teleskop auftreten kann.
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												Diese Aufnahme entstand mit einem Spiegelteleskop mit 22,5 cm Öffnung. Mithilfe von zwei Barlowlinsen wurde die Brennweite auf 11 m verlängert. Um die dunklen Strukturen der Marsoberfläche hervorzuheben wurde die Aufnahme digital stark bearbeitet. Sie entspricht etwa den Abbildungen in älteren gezeichneten Marskarten.
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												Aufnahmeort: Würselen; 28.07.2003; Teleskop: C11; 2x 2fach Barlow, Gesamtbrennweite 11m; stark
												bearbeitet, um Albedostrukturen hervorzuheben
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												Autor: ©Reinhard Lauterbach
Mars 2003
Mars 2005
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												Eine datailreiche Aufnahme aus dem Jahr 2005. Unterhalb der Mitte ist ein helles Fleckchen erkennbar.
												Es handelt sich um Wolken, die sich in der Umgebung des Marsvulkans Olympus Mons gebildet haben.
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												Olympus Mons ist der größte Vulkan im Sonnensystem - er ist 27 km hoch und an der Basis 600 km breit. Der riesige
												Schildvulkan ist jedoch nicht mehr aktiv, sondern vor ca. 2 Millionen Jahren erloschen.
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												Aufnahmeort: Aachen; 07.11.2005; Teleskop: C8; 2,4fach Barlow; Kamera: Philips PCVC 740k, 640 x 480, IR Filter
												und IR Passfilter; Bearbeitung: Stack aus 3 AVIs,  ca. 600 Frames, davon 10 % in Registax2 zu 3 Einzelbildern
												gestackt, eines davon als Schwarzweißbild mit IR Passfilter, Wavelet gefiltert, kombiniert in Photoshop,
												Tonwertkorrektur, Gradationskurven, Hochpassfilterung
												Autor: ©Hans-Peter Bartz-Kracht
Mars 2005
Mars 2010
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												Während der Beobachtungsperiode 2009/2010 war Mars etwas schwieriger zu beobachten als in den Vorjahren.
												Auf seiner exzentrischen Bahn näherte er sich der Erde nur bis auf 100 Millionen Kilometer. Mit 14 Bogensekunden
												Durchmesser erschien Mars im Teleskop deutlich kleiner. <br><br>
												Die Aufnahme zeigt die nördliche Polkappe und eine dunkle Struktur, die den Namen 'Große Syrte' trägt.<br>
												Zum Zeitpunkt der Aufnahme betrug die Entfernung Erde-Mars etwa 100 Millionen Kilometer - das vom Mars reflektierte
												Sonnenlicht war 5 Minuten und 35 Sekunden unterwegs, um zur Erde zu gelangen.
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												Aufnahmeort: Sternwarte Aachen; 04.02.2010; 21:50 MEZ; 20cm-Refraktor, f/15; Webcam Philips ToUCam 840k
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												Autoren: ©Jan Hattenbach, Kurt Schaefer
Mars 2010
Mars 2012
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												Am 3. März 2012 hatte Mars erneut seine Oppositionsstellung erreicht. Die
												Opposition von 2012 war - wie in den Vorjahren - nicht besonders günstig,
												da Mars ca. 100 Millionen km entfernt war. <br><br>
												Die Aufnahme zeigt eine wenig ausgedehnte Eiskappe am Nordpol - auf dem Mars hat auf der Nordhalbkugel der Sommer
												eingesetzt. Auf der Planetenoberfläche sind Wolkenstrukturen zu erkennen. Die hellen Fleckchen in der Mitte
												der Planetenscheibe kennzeichnen die riesigen Vulkane der Tharsis-Region.
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												Aufnahmeort: Sternwarte Aachen; 14.03.2012; 22:30 MEZ; 20cm-Refraktor, f/15; Kamera: DMK 21 618.AU; je 1.000
												Aufnahmen mit Rot-, Grün- und Blaufilter; gestackt und geschärft mit Autostakkert 2.46; Verwendungsrate 20 %.
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												Autor: ©Kurt Schaefer
Mars 2012
Mars 2012
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												Auffällige dunkle Strukturen auf dieser Aufnahme sind die Regionen Acidalia Planitia im Norden
												(oberhalb der Marsmitte) sowie Noachis Terra und Margaritifer Terra im Süden (unterhalb). <br><br>
												Acidalia Planitia ist eine ausgedehnte Ebene, in der sich die verkraterte Cydoniaregion befindet. Fotos
												der Raumsonde Viking 1 Orbiter zeigten dort eine Struktur, die an Gesicht erinnerte. Spätere, höher aufgelöste
												Fotos zeigten jedoch, dass das 'Marsgesicht' lediglich ein verwitterter Felsen ist, der keine Ähnlichkeit
												mit einem Gesicht aufweist - und somit nicht von Außerirdischen errichtet wurde. <br><br>
												Noachis Terra und Margaritifer Terra sind verkraterte Hochländer. Mit einem geschätzten Alter von
												3,5 Milliarden Jahren ist Noachis Terra eine der ältesten Regionen auf dem Mars.
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												Aufnahmeort: Sternwarte Aachen; 23.03.2012; 23:40 MEZ; 20cm-Refraktor, f/22,5; 1,5fach Barlowlinse;
												Kamera: DMK 21 618.AU; je 1.000 Aufnahmen mit Rot-, Grün- und Blaufilter; gestackt und geschärft mit
												Autostakkert 2.46; Verwendungsrate 10 %.
												<br><br>
												Autor: ©Kurt Schaefer
Mars 2012
Mars 2012
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												Die helle Fläche, die auf dieser Aufnahme in der Mitte des Mars zu sehen ist, ist Arabia Terra,
												eine riesige verkraterte Hochebene mit einem Durchmesser von 4500 km. Darunter zieht sich von
												Ost nach West eine dunkle Struktur: Die Hochebene Terra Meridiani, durch die der Marsäquator verläuft.
												2004 landete die Marssonde Oppurtunity in der Ebene und erforscht seither die Marsoberfläche.  <br>
												Die sehr helle Fläche im Südosten (unterer Rand) ist Hellas Planitia, das Hellas-Einschlagbecken. Mit
												einem Durchmesser von ca. 2000 km ist dies vermutlich der zweitgrößte Impaktkrater des Sonnensystems -
												nur das Südpol-Aitken-Becken auf dem Mond ist größer.
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												Aufnahmeort: Sternwarte Aachen; 28.03.2012; 22:30 MEZ; 20cm-Refraktor, f/22,5; 1,5fach Barlowlinse;
												Kamera: DMK 21 618.AU; je 1.200 Aufnahmen mit Rot-, Grün- und Blaufilter; gestackt und geschärft mit
												Autostakkert 2.046; Verwendungsrate 10 %.
												<br><br>
												Autor: ©Kurt Schaefer
Mars 2012
Jupiter am Nachthimmel
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												Der Planet Jupiter ist mit bloßem Auge gut zu erkennen. Trotz seiner großen Entfernung von über 750 Millionen
												Kilometer von der Sonne, reflektiert er so viel Sonnenlicht, dass er als heller 'Stern' am Nachthimmel
												erstrahlt.
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												Für einen Umlauf um die Sonne benötigt Jupiter fast 12 Jahre. So wandert jedes Jahr in ein anderes Tierkreiszeichen.
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												Auf diesem Foto vom August 2009 steht er als 'Stern' links neben dem Mond. Zu diesem Zeitpunkt befand
												sich Jupiter im Sternbild Steinbock.
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												Aufnahmeort: Hopfensee, Allgäu; 26.08.2009, 20:50 MESZ; Canon 400D; 25mm, f/5,6; ISO 400; 4s
												<br>
												Autor: ©Kurt Schaefer
Jupiter am Nachthimmel
Jupiter
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												Jupiter ist der größte Planet unseres Sonnensystems. Er ist ein riesiger Gasplanet ohne feste Oberfläche.
												Schon mit einem kleinem Teleskop lassen sich Wolkenbänder in seiner Atmosphäre und vier seiner 67 (!) Monde
												beobachten.
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												Diese Aufnahme zeigt Wolkenbänder und den 'Großen Roten Fleck'. Am linken Rand sieht man Io, den innersten der
												großen Monde.
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												Aufnahmeort: Sternwarte Aachen; 15.01.2012; 18.30 Uhr MEZ; 20cm-Refraktor; f/22; Brennweite mit Barlowlinse
												auf 22,5 m verlängert; Kamera DMK 21 AS.618; je 1.000 Aufnahmen mit Rotfilter, je 500 mit Grün- und
												Blaufilter aufgenommen; mit Autostakkert gestackt, Verwendungsrate 50%, automatische Schärfung mit Autostakkert;
												LRGB-Bild mit Fitswork erstellt; Rot-Aufnahme als Luminanzkanal
												<br>
												Autor: Kurt Schaefer
Jupiter
Großer Roter Fleck
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												Die Atmosphäre des Jupiter ist äußerst komplex aufgebaut und bis heute nicht vollständig verstanden. <br>
												Man unterscheidet helle Zonen und dunkle Bänder, die sowohl auf der Nord- als auch auf der Südhalbkugel des
												Planeten auftreten. In der Mitte liegt die helle Äquatoriale Zone. Darüber und darunter befinden sich
												auffallend dunkle Bänder - das Nördliche und das Südliche Äquatoriale Band. Am unteren Rand des Südlichen Bandes
												bewegt sich der Große Rote Fleck.
												<br><br>
												Der „Große Rote Fleck“ (GRF) ist ein riesiger Wirbelsturm, in dem unsere Erde zweimal Platz hätte. Hier
												wehen Winde mit Geschwindigkeiten bis zu 400 Kilometern pro Stunde. Der GRF wurde
												bereits 1664 entdeckt. Warum der Wirbelsturm über Jahrhunderte hinweg stabil bleibt, ist noch nicht erforscht.
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												Aufnahmeort: Sternwarte Aachen; 17.11.2012; 01.00 Uhr MEZ; 20cm-Refraktor; f/22,5; 4,5 m Brennweite;
												Kamera DMK 21 AS.618; je 1.000 Aufnahmen mit Rot-, Grün-, Blaufilter aufgenommen; mit Autostakkert
												gestackt, Verwendungsrate je 400 Bilder, automatische Schärfung mit Autostakkert;
												RGB-Bild mit Fitswork erstellt
												<br>
												Autor: Kurt Schaefer
Großer Roter Fleck
Jupiter
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												Auf dieser Aufnahme befindet sich der Große Rote Fleck auf der abgewandten Seite.
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												Aufnahmedatum: 17.03.2004, 22h30m MEZ; Teleskop: 14' SC; Meade LPI Kamera; 600-800 Rohbilder in Giotto addiert
												und nicht weiter verarbeitet
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												Autor: ©Hardy Kirsch
Jupiter


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