Zeichnungen

Sonnenzeichnung
												<br><br>
												Auch ohne Kamera lässt sich die sichtbare Sonnenoberfläche abbilden. Unser Auge ist in der Lage, sehr feine
												und kontrastarme Details wahrzunehmen, die einer Kamera manchmal verborgen bleiben. Mit etwas Übung kann
												man so eine detaillierte Sonnenzeichnung anfertigen.
												<br><br>
												Diese Zeichnung entstand bei der Beobachtung durch ein
												H-alpha-Teleskop. Da die Sichtbedingungen ungünstig waren und
												sich immer wieder Wolken vor die Sonne schoben, nahm die
												Zeichnung mehrere Stunden in Anspruch. <br>
												Am Sonnenrand sind zahlreiche, teilweise ausgeprägte  Protuberanzen sichtbar. Auf der Oberfläche erkennt
												man zwei kleine Fleckengruppen und Filamente.
												<br><br>
												Beobachtungsort: Aachen; 24.07.2010, 17.30 Uhr MESZ; Teleskop: 10 cm Refraktor mit H-alpha-Filtersatz aus
												einem PST (Personal Sun Telescope)<br>
												Autor: ©Karl-Heinz Van Heek
Sonnenzeichnung
Sonne Mai 2013
												<br><br>
												Im Mai 2013 soll die Sonne eigentlich das Maximum ihrer Fleckenaktivität erreichen. Tatsächlich
												ist die Fleckenaktivität im gegenwärtigen Zyklus vergleichsweise gering, so dass nur wenige
												Sonnenflecken erscheinen. <br>
												Auf dieser Zeichnung vom Mai 2013 sind einige kleinere Fleckengruppen sichtbar. Die
												'ruhige Sonne' ist dennoch sehr aktiv. Am Rand sind riesige Protuberanzen aufgetreten.
												<br><br>
												Beobachtungsort: Aachen; 13.05.2013; Teleskop: 130 mm Refrakor, f/7,7; Filtereinheit:
												Solarspektrum H-alpha-Filter, 0,3 Angström
												Autor: ©Karl-Heinz Van Heek
Sonne Mai 2013
Sonne April 2013
												<br><br>
												Auf dieser Zeichnung vom April 2013 sind einige kleinere Fleckengruppen sichtbar.
												Am Rand erscheinen ausgedehnte Protuberanzen.
												<br><br>
												Beobachtungsort: Aachen; 14.04.2013; Teleskop: 130 mm Refrakor, f/7,7; Filtereinheit:
												Solarspektrum H-alpha-Filter, 0,3 Angström
												Autor: ©Karl-Heinz Van Heek
Sonne April 2013
Sonne September 2012
												<br><br>
												Anfang September 2012 konnten vermehrt Protuberanzen am Sonnenrand beobachtet werden.
												Die riesige Protuberanz am unteren Rand hat eine Ausdehnung von mehreren hunderttausend
												Kilometern. Die anfänglich bogenförmige Struktur veränderte sich innerhalb weniger Stunden
												und löste sich vom Sonnenrand ab.
												<br><br>
												Beobachtungsort: Aachen; 04.09.2012; Teleskop: 130 mm Refrakor, f/7,7; Filtereinheit:
												Solarspektrum H-alpha-Filter, 0,3 Angström
												Autor: ©Karl-Heinz Van Heek
Sonne September 2012
Sonne April 2012
												<br><br>
												Mitte April 2012 war die Sonne aktiver, als in den vorangegangenen Wochen. Es erschienenen
												mehrere Fleckengruppen und ausgeprägte Protuberanzen.
												<br><br>
												Beobachtungsort: Aachen; 21.04.2012, Teleeskop: 10 cm Refraktor mit H-alpha-Filtersatz aus
												einem PST (Personal Sun Telescope)<br>
												Autor: ©Karl-Heinz Van Heek
Sonne April 2012
Sonne Januar 2012
												<br><br>
												Die Sonne im Januar 2012. Am Rand sind mehrere Protuberanzen erkennbar.
												<br><br>
												Beobachtungsort: Aachen; 14.01.2012, Teleeskop: 10 cm Refraktor mit H-alpha-Filtersatz aus
												einem PST (Personal Sun Telescope)<br>
												Autor: ©Karl-Heinz Van Heek
Sonne Januar 2012
Sonne November 2011
												<br><br>
												Mitte November 2011 konnten eine riesige bogenförmige Protuberanz und ausgedehnte Filamente beobachtet werden.
												<br><br>
												Beobachtungsort: Aachen; 15.11.2011, Teleskop: 10 cm Refraktor mit H-alpha-Filtersatz aus
												einem PST (Personal Sun Telescope)<br>
												Autor: ©Karl-Heinz Van Heek
Sonne November 2011
Sonne September 2011
												<br><br>
												Zwei Zeichnungen der Sonne, die mit unterschiedlichen Filtern am gleichen Teleskop gewonnen wurden.
												<br>
												Die linke Zeichnung entstand mittels H-alpha-Filter, der nur das tiefrote Licht des ionisierten Wasserstioffes
												hindurch lässt. Damit lassen sich Protuberanzen am Sonnenrand und Filamente vor der Sonnenscheibe beobachten.
												<br>
												Bei der rechten Zeichnung wurde das Sonnenlicht mit einem Weißlichtfilter gedämpft. Dieser Filter wirkt wie eine
												extrem starke Sonnenbrille. Protuberanzen und Filamente sind damit nicht sichtbar - dafür lassen sich aber
												besonders gut Sonnenflecken beobachten.
												<br><br>
												Bei der Beobachtung der Sonne mit einem Teleskop ist besondere Vorsicht geboten. Niemals die Sonne ohne spezielle
												Filter beobachten! Ein Teleskop sammelt das Licht der Sonne wie ein Brennglas. Ohne Filter droht sofortige
												Erblindung!
												<br><br>
												Beobachtungsort: Aachen; 25.09.2011, Teleskop: 10 cm Refraktor mit H-alpha-Filtersatz aus
												einem PST (Personal Sun Telescope) und Weißlichtfilter<br>
												Autor: ©Karl-Heinz Van Heek
Sonne September 2011
Sonne März 2011
												<br><br>
												Seit Ende 2010 ist die Sonne wieder aktiver und es werden vermehrt Flecken sichtbar. <br>
												Diese Zeichnung vom März 2011 zeigt mehrere Fleckengruppen, Filamente und ausgedehnte Protuberanzen.
												<br><br>
												Beobachtungsort: Aachen; 08.03.2011, Teleeskop: 10 cm Refraktor mit H-alpha-Filtersatz aus
												einem PST (Personal Sun Telescope)<br>
												Autor: ©Karl-Heinz Van Heek
Sonne März 2011
Sonne Juni 2011
												<br><br>
												Mitte Juni 2011 erschienen riesige Protuberanzen am Sonnenrand.
												<br><br>
												Beobachtungsort: Aachen; 15.06.2011, Teleeskop: 10 cm Refraktor mit H-alpha-Filtersatz aus
												einem PST (Personal Sun Telescope)<br>
												Autor: ©Karl-Heinz Van Heek
Sonne Juni 2011
Sonne Juli 2011
												<br><br>
												Die Sonne am 3. Juli 2011. An diesem Tage waren riesige Protuberanzen, ein ausgeprägtes Filament
												und mehrere kleine Fleckengruppen erkennbar.
												<br><br>
												Beobachtungsort: Aachen; 03.07.2011, Teleskop: 10 cm Refraktor mit H-alpha-Filtersatz aus
												einem PST (Personal Sun Telescope)<br>
												Autor: ©Karl-Heinz Van Heek
Sonne Juli 2011
Sonne September 2010
												<br><br>
												Eine weitere Zeichnung der Sonne, die am 11. September 2010 entstand. Am Sonnenrand waren an diesem
												Tag mehrere ausgedehnte Protuberanzen sichtbar.
												<br><br>
												Beobachtungsort: Aachen; 11.09.2010, Teleeskop: 10 cm Refraktor mit H-alpha-Filtersatz aus
												einem PST (Personal Sun Telescope)<br>
												Autor: ©Karl-Heinz Van Heek
Sonne September 2010
Sonnenflecken
												<br><br>
												Eine sehr detaillierte Zeichnung einer ausgeprägten Gruppe von Sonnenflecken. Sie entstand bei 200facher
												Vergrößerung am Refraktor der Aachener Sternwarte. Das Licht der Sonne wurde mit einem beschichteten Glasfilter
												gefiltert.
												<br><br>
												Beobachtungsort: Sternwarte Aachen; 12.03.1989, 10.30 bis 12.30 Uhr MEZ; Zeiss-Refraktor: 15mm Plössel-Okular;
												Glasfilter<br><br>
												Autor: ©Hermann-Josef Robertz
Sonnenflecken
Mondgemälde
												<br><br>
												Eine beeindruckende und ganz außergewöhnliche Abbildung
												der gesamten sichtbaren Mondoberfläche
												schuf der Aachener Sternfreund Karl-Heinz Van Heek. <br>
												Die Ergebnisse eigener Beobachtungen und Ausschnitte
												von Mondkarten übertrug er mit Ölfarben, Pinseln und
												Spachtel auf eine Leinwand. Das Original hat einen
												Durchmesser von 1,60 m! Die Ränder der großen Krater
												wurden mittels dick aufgetragener Ölfarbe sorgfältig
												modelliert, so dass das Gemälde plastisch erscheint. <br>
												Ein Jahr lang hat Karl-Heinz Van Heek in seiner Freizeit
												daran gearbeitet.
												<br><br>
												2008; Öl auf Leinwand<br>
												Autor: ©Karl-Heinz Van Heek
Mondgemälde
Pferdekopfnebel
												<br><br>
												Ein Ölbild des Pferdekopfnebels im Sternbild Orion, angefertigt nach einer Fotografie.
												<br><br>
												Öl auf Leinwand<br>
												Autor: ©Karl-Heinz Van Heek
Pferdekopfnebel


↑ nach oben